TL;DR:
Wenn du Sponsoren für deinen Sportverein finden willst, hast du mehrere Optionen:
- Du kannst ein Sponsorenanschreiben verfassen und rundschicken.
- Du kannst aktiv auf Mitglieder, lokale Betriebe und Messen zugehen.
- Du kannst super entspannt FairSponsor nutzen und Sponsoren finden.
Die Optionen 1 und 2 stoßen häufig auf Probleme, die wir hier beheben. Zum einen hast du als Vereinsverantwortliche ohnehin wenig Zeit und bist sicherlich ehrenamtlich.
Und selbst wenn du das beruflich machst, ohne klaren Plan und Ansatz landen Mails und Anschreiben oftmals im Papierkorb. Unser Musteranschreiben-Generator an Sponsoren hilft dir aber auch dabei!
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Spring zu dem, das dir wichtig ist.
Sponsoren finden: der richtige Ansatz ersetzt 1000 Anschreiben
Kate ist ehrenamtlich im TUS Kergheim tätig. Der TUS ist sportlich gut dabei, nur finanziell sieht es etwas magerer aus. Kate tauscht sich mit ihrem Vereinsvorstand aus und beide sind sich einig.
„Da muss ein Sponsor her, oder 2, oder 3.“ So oder so ist sich aber auch Vorstand Jens Schnerk im Klaren: Sponsoren kommen nur selten einfach auf kleine Vereine zu.
Kate recherchiert einen Beitrag im Hamburger Sportbund, kurz SB VIBSS. Dieser beschreibt Sponsorenakquise ausdrücklich als systematischen Prozess und empfiehlt, zunächst Strategie, Angebot und Zielgruppe zu klären.

Kate findet das zwar sehr nützlich, doch der TUS ist ein kleiner lokaler Sportverein. Fußballteam und Turnen unter ein Wappen zu bekommen, war schon eine Glanzleistung.
Im Café mit ihrer Freundin Gianinna nimmt diese auch kein Blatt vor den Mund. „Klar, wenn du jetzt einfach irgendwelche Unternehmen anschreibst, bist du unten durch.“
"Auf Insta hat so ein Typ neulich was Kluges zum Thema gesagt: Ein guter Sponsor ist nicht einfach ein Unternehmen mit Geld, sondern ein Unternehmen, für das euer Verein einen echten Mehrwert bieten kann."
Kate sucht am Abend nochmal nach Lösungen. Die beste Idee: KI fragen, wie man Sponsoren findet!
Wie kann ich einen Sponsor für meinen Verein finden?
Persönlich vor Ort, im Verein und deren Konstrukt, bei regionalen Firmen anfragen, einen Pressebericht oder sogar Social Media nutzen.
Schlussendlich landet Kate durch Zufall auf FairSponsor. Eine Plattform, die scheinbar einiges darüber weiß. Kate schaut rein.
Suche zuerst in deinem eigenen Umfeld und bei Vereinsmitgliedern
Direkte Empfehlungen und Kontakte sind wie bei Bewerbungen das beste Vitamin B. Eine Liste ist enthalten:
- Vereinsmitglieder und Eltern
- aktive und ehemalige Spieler
- Trainer, Vorstand
- prüfe auf bestehende Sponsoren
- Unternehmen von Vereinsmitgliedern
- Lieferanten und Geschäftskontakte
- lokale Unternehmernetzwerke
Die Lieferanten sind eine Idee. Der Getränkelieferant hatte damals das Sportfest mitbezahlt.
Aber es gibt noch mehr.
Recherchiere Unternehmen in der Region
„Ouh, daran hab ich gar nicht gedacht! Das gibt's ja auch noch.“ Kate rückt näher ans Display:
- Google Maps und Branchenverzeichnisse
- IHK-Unternehmensverzeichnisse
- lokale Wirtschaftsportale
- Gewerbevereine
- regionale Zeitungen
- Unternehmenswebsites
- LinkedIn-Beiträge mit #Sponsor suchen
- lokale Veranstaltungen und Netzwerke.
Bevor Kate weiterliest, schickt sie ihrem Social-Media-Manager Ralf eine kurze Mail ans Firmenprofil.
Wie eine Selbstverständlichkeit solle dieser Morgen mal eine Stunde nach Sponsoringzeug auf LinkedIn schauen und beim Sales eine Liste mit regionalen Partnern erfragen.
Das Kate hier firmeninterne Quellen nutzt – naja, wir sind eine Sponsoringplattform, keine Arbeitsrechtler.
Nicht ausschließlich bekannte Marken anschreiben und klein starten
Kate schaut verdutzt auf ihr Display. „Klein starten?! Wo soll Bäcker Kunze bitte 3000 € für den TUS herzaubern?
Die Stadtwerke hatten dem TUS bereits Monate zuvor wegen mangelndem Budget abgesagt. Kate schaut sich die Auflistung an.
Am interessantesten seien wohl:
- Handwerksbetriebe
- Einzelhandel
- Autohäuser
- Versicherungen
- Banken
- Gastronomie
Bei größeren Summen und Clubs werden diese hier relevanter:
- Immobilienunternehmen
- Ärzte und Gesundheitsanbieter
- Steuerberater
- Rechtsanwälte
- IT-Unternehmen
- Arbeitgeber mit regionalem Recruitingbedarf
Kate schläft ein. Die Plattform selbst hatte sie sich gar nicht mehr angesehen. Dafür träumt sie von der Infografik, die im Beitrag drin war.

Welche Firmen sponsern gerne und warum?
Kate zeigt Jens am nächsten Tag die Liste aus dem Beitrag. Jens bestärkt den Gedanken: „Blöd ist das nicht … Kergheim hat ein Ärztehaus und außerdem rennt das Gasthaus Krone wie bekloppt und der klagt seit Ewigkeiten über fehlende Auszubildende.“
Die realistische Unternehmenslogik, warum Sportvereine gesponsert werden
„Kate, du musst doch nicht alles so viel überdenken! Der braucht Auszubildende und Teens sind zwischen 16 und 18, wenn das Thema relevant wird.“ Gianinna raunzt ihre Freundin liebevoll, aber bestimmt an.
„Krone, das hat dir Jens schon gesagt, rennt doch. Der hat also auch ein paar Scheine, die er locker machen kann. Du wiederum hast 4 Jugenden in 2 Sportarten, die demnächst das Thema Ausbildung angehen.“
Kate versteht das Prinzip. Ein Unternehmen, das dringend Nachwuchs oder Fachkräfte sucht, kann ein anderes Sponsoringinteresse haben als ein Unternehmen, das primär Markenbekanntheit aufbauen möchte.
Die brauchen Personal und dafür brauchen die:
- regionale Arbeitgeberbekanntheit
- Präsenz bei Jugendlichen
- Branding für die Mitarbeiterbindung
- viel lokale Wahrnehmung
Das Ärztehaus hat einen Physiotherapeuten mit kleiner Klinik. Das wäre ein Unternehmen mit regionalem Kundenstamm und er betreut bereits einen Spieler bei uns.
Hier besteht eine nachvollziehbare Zielgruppenüberschneidung:
- Wir haben überwiegend Familien aus dem Ort.
- Er steigert seine Präsenz und zeigt anderen "Hallo, ich bin auch da."
- Fußball und Turnen, da passiert schnell was, kognitiv ein Cluster.
Beide Sponsorings wirken auch glaubwürdig und haben Produkt- und Dienstleistungsbezug.
Ein bisschen wie die Mitgliederakquise im Verein
Sponsoring funktioniert, weil 2 Parteien einander etwas bieten, was die andere will:
- Der Verein will finanzielle Mittel oder Sachleistungen für den Club.
- Der Sponsor will Reichweite, Imagegewinne und Neukunden/Mitarbeiter.
Beide haben wiederum, was der jeweils andere dafür braucht:
- Der Verein kann Werbefläche bieten und das Image transportieren.
- Der Sponsor kann die Mittel aufwenden und die Partnerschaft publizieren.
Kate powert sich aus: „Das ist ja genau wie bei unseren Jungs und Mädchen! Die suchen ganz bestimmte Dinge bei den Clubs und wir haben uns darüber Gedanken gemacht und das angeboten!“
"Blitzmerkerin", zwinkert Jens. „Das ist wie die Kundenakquise in Unternehmen. Apropos … hast du die breit angekündigte Unternehmensliste eigentlich von deinem Kollegen bekommen?“
Wo und wie kann man Sponsoren anfragen?
Kate grinst und zückt die Liste von Ralf. "13 potenzielle Kandidaten und die Krone ist da nichtmal dabei, die haben wir vorher schon ins Visier genommen."
Eine Frage bleibt jedoch offen. 13 potenzielle Sponsoren, 13 potenzielle Partnerschaften, die fruchten. „Und jetzt? Schreib ich jetzt 13 Mal die gleiche E-Mail?
Kate überlegt und wie immer ist das leere Blatt die größte Hürde. Unser Verein braucht neue Trikots und wir würden uns über 2.000 Euro freuen. Kommt nicht gut.
Kate versucht was anderes. Die von FairSponsor meinten ohnehin, man solle anders vorgehen.
1) Recherche und Vorbereitung auf die Sponsorenanfrage
Der Landessportbund Niedersachsen (VIBSS.de) empfiehlt ausdrücklich, sich vor dem Erstkontakt über das Unternehmen zu informieren und die Ansprache individuell auf den potenziellen Partner zuzuschneiden.
- Website anschauen
- Branche verstehen
- Unternehmensgröße prüfen
- regionale Aktivitäten prüfen
- bisheriges Sponsoring ansehen
- Ansprechpartner recherchieren.
2) Persönliche und zielbezogene Anfrage formulieren
Von 13 Möglichkeiten konnte Kate 3 Ziele festmachen. Ein Handwerksbetrieb im Nachbarort, das Hotel-Restaurant Krone und das Ärztehaus in Kergheim.
Der Gesprächseinstieg kann über mehrere Wege erfolgen:
- persönliche Empfehlung
- direkt per Telefon
- persönliche Vorstellung
- Onlineformular
- Netzwerkveranstaltung
- Sponsoringbörse
Der Bund für Schleswig-Holstein schreibt: Das sind die klassischen Wege. „Maaaaaannnn, ich kann E-Mails im Betrieb schreiben, aber ne Anfrage für Sponsorings? Wieso gibts keine Vorlage und überhaupt …“
Wie formuliere ich eine Sponsoring-Anfrage?
Kate ist genervt. Dass eine 13-Punkte-Liste auf 3 reduziert ist, ist hart. Nur reduziert das ja auch ihre Erfolgschancen auf einen ernsten Austausch!
„Hier, ich hab mal die KI gefragt und kuck, die hat nicht nur was entworfen, die hat sogar direkt auf diese Quelle verwiesen. Da gibt's ne kostenlose Vorlage und die wollen nicht mal deine Mail oder deinen Namen!“ Gianinna zeigt Kate die ChatGPT-Antwort.
FairSponsor Sponsorenanfrage online generieren
Du machst deine Eingaben und erhältst eine Blaupause, komplett auf euer Sponsoring individualisiert. Den Text kannst du per Button kopieren oder mit dem anderen Button direkt in dein Mailingprogramm springen!
Wichtig: Wir speichern keine Daten. Die Eingaben laufen nur in dieser Browsersitzung und sind für niemanden einsehbar.
Kate baut die Sponsorenanfrage auf:
Beim Besuch der Seite fällt Kate auf, die kennt sie doch irgendwoher. Dieses FairSponsor, das hatte Gia schon mal erwähnt und irgendwo hat sie doch schon mal einen Beitrag wie diesen gelesen.
„Egal jetzt, erst Anfrage bauen, dann weiterschauen.“
- Betreff: Statt 0815 lieber "Unterstützung für Jugendsportverein gesucht"
- Einstieg: Es soll direkt und persönlich sein. Name, Vorstellung, Anliegen.
- Kurzvorstellung: Schreibe etwas über den Club und die Menschen hier.
- Grund für Auswahl: Erklären, warum gerade dieses Unternehmen passt.
- Was wir bieten: Statt langem Trara direkt sagen, was geht und möglich ist.
- Sponsorenvorteile: Warum wir wissen, dass es dem Sponsor nützt.
- Verbindlichkeiten: „Lassen Sie uns 20 Minuten telefonieren.“
Kate fertigt eine saubere Vorlage mit Platzhaltern anhand der Muster von FairSponsor an. Dazu hat sie auch noch einen Sponsoringvertrag gefunden. Es wirkt richtig professionell.
Sponsoren anfragen: E-Mail, Telefon oder persönlich?
Die Blaupause steht, die 3 + Krone stehen auch. Kate ist jedoch unsicher, welcher Weg sich am besten eignet.
Anfrage per Email
Gut für:
- Erstkontakte
- mit Anhängen / Unterlagen
- feste Ansprechpartner
Nachteile:
- Leicht zu ignorieren
- geht in der Masse unter
- unpersönlicher als Anrufe
Eher für die Nachbereitung geeignet.
Anfrage per Telefon
Gut für:
- direkten Kontakt
- Ansprechpartner rausfinden
- Interesse abtasten
Nachteile:
- Kann schiefgehen
- Verweis auf die Mail
- wirkt evtl. bedürftig
Ein starker Einstieg, wenn man weiß wie man rein geht.
Anfrage vor Ort
Gut für:
- direkt persönlich vor Ort
- bezeugt Regionalität
- schwer abzuwimmeln
Nachteile:
- braucht Überwindung
- könnte aufdringlich sein
- Schwer ohne Vorkontakt
Bei Erstkontakt vorab erfolgsversprechend sofern klare Details bestehen.
Anfrage über Netzwerke
Gut für:
- Vitamin-B-Vorteile
- direkte Kontaktpunkte
- gezielte Sponsorendeals
Nachteile:
- braucht ein Netzwerk
- braucht jemanden, der kann
- manchmal auch kostspielig
Netzwerke sind Unterschätzt aber nur nützlich, wenn die Basis stimmt.
FairSponsor nimmt dir Arbeit ab!
Für Vereine ist FairSponsor kostenlos. Ein Inserat trifft unzählige willige Sponsoren die ganz gezielt nach Sponsorenplätzen suchen!
Kate beschließt, zweigleisig zu fahren:
- Die Krone wird vor Ort besucht, Jens kennt den Chef ein wenig.
- Die 3 anderen werden angerufen und dann per Mail abgeholt.
Und jetzt, wo sich Kate auch die Plattform angesehen hat, veröffentlicht sie obendrein den kostenlosen Request. Eine Art Inserat, das sich potenzielle Sponsoren ansehen können, und wenn es den Ansprüchen genügt, gibt es eine Anfrage.
Was tun, wenn Sponsoren ablehnen?
Der Ball rollt, wie man so schön sagt. Kate macht sich an die Arbeit und … bekommt 2 Absagen, ein "Wir prüfen das" und die Krone steht erst heute Abend an.
„Mies, dass die mir einfach absagen! Frechheit, findest du nicht?“ Ralf schaut in der Mittagspause von seiner Pokebowl hoch zu Kate. Diese starrt ihr Handy böse an und brummt.
„Naja, du darfst nicht vergessen, in welchen Zeiten wir uns befinden. Die müssen auch schauen, dass die ihre Leute bezahlen. Mal eben nen Sportclub fördern? Die freuen sich doch schon, wenn die ihre Werbeanzeigen am Laufen halten.“
Kate listet Ralf die typischen Gründe für Sponsoringabsagen auf:
- Budget bereits verplant
- Sprengt den Kostenrahmen
- falscher Zeitpunkt
- anderer Schwerpunkt
- Kein passendes Sponsoringpaket
- Nicht rentabel für die Firma
Ralf ist eng mit seiner Vertriebsabteilung. Er erklärt Kate, wie sie die Sache aus Vereinssicht angehen könnte:
- Frage freundlich nach dem Grund, wenn er nicht bekannt ist – finde Learnings.
- Ansprechpartner nicht da? Bestehe auf Auskunft, wann er erreichbar ist.
- Kein passendes Paket ist ein Umstand, kein Nein. Frage, was passen würde.
„Behalte auch den Kontakt bei! Manchmal dauert es nur etwas und die müssen urplötzlich was machen. Genau dann kommst du nochmal auf die zu.“ Ralf vergisst seine Pokebowl und die Zeit.
Die Aussage allerdings stützt Kate ein wenig. Es stimmt, nicht jeder Kontakt muss sofort zum Sponsor werden.
Sponsoren zu finden kostet nicht zwingend Geld - aber Zeit
Vereine können ihre ersten Kontakte selbst aufbauen. Der eigentliche Engpass ist für viele Vereine nicht Geld, sondern Zeit. Kate hat die letzten Wochen viel gemacht und das auch noch rein ehrenamtlich.
Sie liebt den TUS Kergheim. Ihre Schwester turnt hier, seit sie klein ist, und sie selbst hat die Jugend in der einzigen Frauenmannschaft der Region verbracht.
"Recherche, Ansprache, Nachfassen und die Organisation von allem. Vereine wie der TUS haben es nicht leicht und genau darum hilft FairSponsor Menschen dabei, ihren Verein am Leben zu halten.“
Kate hatte sich das Video des Gründerteams von FairSponsor angesehen, um sich die Zeit totzuschlagen, während sie auf Stefan, den Inhaber der Krone, wartet.
„Hey, Kate, sorry für die Verspätung, ich durfte mal wieder in der Küche mit anpacken.“ Stefan wirkt freundlich, wenn auch etwas geplättet.
Bei einem Bierchen sprechen die beiden über den TUS und Kates Vorschlag, sich dort als Sponsor etwas mehr Zugang zu den Jugenden zu verschaffen.
Wie gewinne ich Sponsoren, Kate?
„Wirklich? Das macht er! Dein Ernst?! Jens fällt regelrecht vom Stuhl. Frisch aufgerappelt kann er seine Energie kaum bändigen.
Nach dem Gespräch mit Stefan in der Krone wurde das Hotel-Restaurant Krone zum Hauptsponsor des TUS Kergheim. Kate zählt auf:
- Die B- und A-Jugend bekommen 2 Trikotsätze mit dem Logo.
- Die Bandenwerbung ist zu 20 % mit Hotelwerbung bedeckt.
- Weitere 20 % haben wir mit seinem Personalmarketing bestellt.
Kate fährt fort: „Er meint, das lohnt sich doppelt, weil er auf der einen Seite neue Gäste finden kann und auf der anderen macht er sich bei den Jugendspielern und Spielerinnen beliebt.“
Nicht nur Jens ist glücklich. Auch Kate strahlt, während sie ihren ersten Sponsorendeal verkündet.
7 Schritte zum Sponsoring:
Der Weg zur Krone war nicht einfach. Kate hatte runtergebrochen 7 Schritte durchlaufen, bis sie final ein Sponsoring gefunden hat.
- Verein analysieren: Was macht uns interessant?
- Sponsoringangebot bauen: Was können wir wirklich anbieten?
- Zielunternehmen finden: Wer passt zu uns?
- Ansprechpartner suchen: Wer entscheidet über Sponsoring?
- Individuell anfragen: Warum gerade dieses Unternehmen?
- Nachfassen: Nicht nach einer Mail aufgeben.
- Partnerschaft pflegen: Ein Sponsor sollte unser Partner sein.
Das alles dauerte Wochen, hat viel Zeit in Anspruch genommen und wer hätte gedacht, dass die Geschichte noch mal Fahrt aufnimmt …
Sponsoren finden mit FairSponsor
Die Banner hängen, die Trikots sind gedruckt und tatsächlich hat Stefan sowohl einen Koch als auch eine Hotelfachangestellte für den Ausbildungsstart im September gewonnen.
Der Koch spielte schon in der B-Mannschaft und die Krone konnte eine 10-%-Aktion für Vereinsmitglieder starten, welche nun regelmäßig die Familien der Spieler und Turner ins Lokal holt.
Nach einigen Wochen bimmelt das Postfach von Kate.
Hallo Kate, du hast eine neue Sponsoringanfrage!
„Nanu, die Anfrage schreibt: 2000€ für das Vereinsheim sind ok für die angebotene Werbefläche am Clubheim. Gerne würde man sich mit uns austauschen.“
Kate erinnert sich, eine Sponsoringofferte auf FairSponsor eingetragen zu haben. 2000 € für Renovationen am Vereinsheim, dafür wären Werbefläche und das Logo am Clubhaus drin.
"Wieso hast du das denn veröffentlicht?" Jens wusste davon nichts. Weder abgeneigt noch sicher lässt er Kate bestätigen und hakt nach: „Was ist nun? Deal or no Deal.“
Kate erwidert, es gibt einen Deal. Kurze Zeit darauf spricht Jens mit einem jungen Mann der Gerber-UG. Das IT-Haus hat das leerstehende Bürogebäude im Gewerbegebiet angemietet und expandiert dahin mit einem zweiten Standort, da man zur GmbH wird.
Gesucht, gefunden, gesponsert
„Wir waren da auch erstmal skeptisch, aber es hat einfach perfekt gepasst. Warum also nicht? Der Betrag war angemessen und euch das Clubheim renovieren, na, da kann man doch den neuen Standort super vermarkten.“
Phillip, der Außendienstler der Gerber UG, lacht, als er Jens vor Ort antrifft, um den neuen Sponsoringpartner live zu treffen.
Gerber wollte nahe Kergheim etwas für die Markenpräsenz tun. Phillip erklärt, dass ein "Realisiert mit Gerber" an der Wand eines frisch renovierten Clubheims die PR ist, die Gerber braucht.
Auf FairSponsor zahlt das Unternehmen eine kleine Gebühr. Die paar % seien, so Phillip, keine große Sache, wenn man bedenkt, in Minuten den richtigen Platz gefunden zu haben.
Macht die Geschichte zu eurer und probiert FairSponsor aus
Keine Risiken, keine versteckten Kosten, faire Bedingungen und ein seriöses Angebot für Sponsoren und Vereine!
Anmerkungen
Hi, ich bin Enricé, Co-Gründer und Entwickler der Homepage. Wenn dir die Story gefallen hat, lass es uns gerne wissen.
FairSponsor war die Idee vom Initiator und Gründer Marvin vom Druckwerk-Timmler. Es gibt einen solchen Beitrag nochmal für Unternehmen. Schau da gerne rein, wenn du mehr über die Bedürfnisse von Sponsoren wissen willst.
Weitere nützliche Beiträge wären der Sponsoringvertrag und wie du das Ganze steuerlich und rechtlich für den Verein auslegen musst.
Danke für deine Zeit, damit hilfst du uns, Deutschlands Breitensport zu unterstützen und unsere Mission fortzuführen.
Wenn du Fragen zu all dem hast, let me know! Bis bald!
